Damit die Arbeit nicht zur Qual wird.

Die Jugendarbeitsschutzuntersuchung dient der Früherkennung von Gesundheitsrisiken im körperlichen sowie psychosozialen Bereich und dem Erkennen von Berufsrisiken.

Was ist die Jugendarbeitsschutzuntersuchung?

Zum Schutz der Gesundheit beim Übergang in das Arbeits- und Berufsleben muss jeder Jugendliche laut § 32 ArbSchG innerhalb von 14 Monaten  ärztlich untersucht werden.

Insbesondere sollen Erkrankungen festgestellt werden, die vor oder während der Ausbildung gegen die Ausübung des ausgewählten Berufes sprechen.

Außerdem sollen bei der Jugendarbeitsschutzuntersuchung Vorerkrankungen diagnostiziert werden, die sich im Beruf verschlimmern könnten. Viele Arbeitgeber sehen diese Untersuchung als Voraussetzung und sie wird zum Abschluss des Ausbildungsvertrages verlangt.

Die Kosten der Untersuchung werden durch das Land Niedersachsen getragen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü